Andreas Dobler gehört zu einer Künstlergeneration, deren grösstes Problem der Wohlstand ist. Nicht, dass sich Andreas Dobler gelangweilt hätte. Als Einzelkind hatte er früh gelernt, sich selbst zu beschäftigen. Mit Bleistift und Tusche pflegte er abenteuerliche Szenerien zu entwerfen. Irreale Landschaften und Science-Fiction-Motive prägten eine Art Gegenwelt, die ihm später als KV-Lehrling half, den tristen Büroalltag zu überleben.
Sein Pubertätssurrealismus, wie Andreas Dobler heute seine frühen Versuche nennt, war immerhin so überzeugend, dass er die Aufnahme an die Kunstgewerbeschule Basel schaffte. Damals, in den tiefsten achtziger Jahren, standen neoexpressive Malerei und � ...