Das Fussballgericht hat getagt. Das Urteil ist gefallen. Vladimir Petkovic ist schuldig. Die Neue Zürcher Zeitung misst den Trainer am eigenen Anspruch: «Ein nicht gehaltenes Versprechen», die Basler Zeitung übt sich in semi-esoterischer Ursachenforschung: «Petkovic erzeugt kein Wir-Gefühl», der Blick ortet grundsätzliche ÂOrientierungsschwierigkeiten: «Ein Team Âohne Plan», und die normalerweise zu Zurückhaltung genötigte Agentur SDA wähnt den Trainer auf dem Irrweg: «Bewegung in die falsche Richtung.» Wäre die Schweizer Fussballnationalmannschaft eine Casting-Show und über das Personalmanagement würde öffentlich abgestimmt, gäbe es nur ei ...