Eben bin ich von einer Weltreise heimgekehrt. Sie hat mir wieder einmal die Diskrepanz gezeigt, wie bei uns und wie in der Zweiten und Dritten Welt mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen umgegangen wird. Während wir zum Beispiel geradezu masochistisch darauf warten, dass wieder einmal irgendwelche Grenzwerte überschritten werden, so dass wir demonstrativ Busse tun können, paffen anderswo die Schlote in den Himmel, werden die Flüsse hemmungslos verdreckt, vergiften Schwermetalle Luft und Böden. Wir sagen dann zwar, dass das ja eigentlich schon nicht so sein sollte, entschuldigen aber die Verantwortungslosigkeit mit dem Nachholbedarf jener Länder und mit deren Ausbeutung durch de ...