Anfang August schreckte ein Video auf der Website 20min.ch die Schweizer Gamer auf. Darin war die Rede von Vorstössen verschiedener Kantone, die ein Verbot von Gewaltvideospielen forderten und am 10. August im Ständerat hätten behandelt werden sollen.
Wer sich nun in die Zeit der Killerspiele-Debatte zurückkatapultiert fühlt, irrt nicht. Die erwähnten Standesinitiativen der Kantone Freiburg, Bern, St. Gallen, Tessin und Zug stammen aus den Jahren 2008 und 2009. Zwischenzeitlich hat sich einiges getan: So ist CVP-Politiker Norbert Hochreutener, der an allen Vorstössen beteiligt war, seit zehn Jahren nicht mehr im Amt. Und das Bundesgesetz über den Jugen ...