Fleisch kostet in der Schweiz fast 50 Prozent mehr als in der EU, Brot 25 Prozent mehr, für Möbel, Schule, Kleider und Getränke bezahlt man rund 10 Prozent mehr: Das ergibt der neueste Vergleich des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Im Durchschnitt sind die Preise in den Schweizer Einkaufsläden um 15 Prozent erhöht, zeigt eine zweite neue Studie, welche die BAK Basel Economics für die Interessengemeinschaft IG Detailhandel erstellt hat. Warum ist das so? Hier zunächst eine Reihe von Faktoren, die nicht schuld sind:
Nicht schuld sind die Steuern. Im Gegenteil, ist doch die Mehrwertsteuer in der Schweiz viel tiefer als in der Europäischen Union. Demzufolge müssten die Produk ...