Der Verfasser dieser Zeilen war 1977 entschieden dagegen, dass Christoph Blocher das Präsidium der Zürcher SVP übernahm. Ein Industriemanager mit Chauffeur – so befand der damals Sechzehnjährige – eigne sich nicht zur Führung einer mittelständischen Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei. Nach dem Einsenden eines geharnischten Leserbriefs an die Parteizeitung überzeugte Kandidat Blocher den Kritiker Mörgeli in einem Gespräch, dass er vollkommen auf dem traditionellen, liberalkonservativen Boden der SVP stehe. Doch gelte es, dieses Gedankengut nicht bloss auf die Landwirtschafts- und die Militärpolitik zu beschränken. Vielmeh ...