Es ist die bestgesicherte Sendung des Schweizer Fernsehens. Nur ganz wenige Leute dürfen das kleine Studio im Leutschenbach betreten. Darin befindet sich für den Fernsehzuschauer nicht sichtbar ein Tresor. Dessen Code kennt nur eine Amtsperson, die jede Aufzeichnung vor Ort beobachtet.
Zweimal wöchentlich wird die vier Minuten dauernde Sendung aufgezeichnet und – einige Stunden später – auf SRF 1 ausgestrahlt.
Letzten Samstag, Punkt 19.20 Uhr, war es wieder so weit. Erst das Intro mit den animierten Kugeln, eine Frauenstimme ohne Gesicht begrüsst das Publikum. Im Studio hat sich ein waschmaschinenähnlicher Plexiglasbehälter zu drehen begonnen, wie von Geisterhand gesteuert fallen ...