Wir überleben gerade ein verrücktes Jahr, das vielen von uns besonders zu schaffen gemacht hat. Solange der letzte Tag nicht gezählt ist, hat 2020 weiterhin Luft nach unten – aber kann uns das davon abhalten, ein Fest zu feiern?
In «Fragmente einer Sprache der Liebe» schreibt der französische Philosoph Roland Barthes: «Das Fest ist für den Liebenden, den Träumer ein Jubel, kein Zerspringen; ich geniesse das Festessen, die Unterhaltung, die Zärtlichkeit, die sichere Verheissung von Lust: ‹eine Kunst des Lebens über dem Abgrund›.»
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