Es ist Tischgespräch bei eleganten Einladungen, bietet Anlass für spontane Diskussionen in Trams und Zügen und für Auseinandersetzungen an den Stammtischen: Die Schweiz, so der dominierende Eindruck der letzten Wochen, Monate, Jahre, hat in internationalen Verhandlungen einen schweren Stand. Eine kohärente Strategie ist nicht erkennbar. Die Verteidigungslinie wird immer weiter zurückgeschoben. Eine zielgerichtete Interessenpolitik fehlt. Aussenpolitik ist, wenn die Schweiz am Ende nachgibt: Zu diesem Bonmot liessen sich die Zustände verdichten.
Mit solchen und ähnlichen Beschreibungen haben wir in diesen Spalten wiederholt auf die aktuellen Problemlagen hingewiesen. In dies ...