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«Die Linken rütteln uns wach»
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«Die Linken rütteln uns wach»

Der 42-jährige Unternehmer Philippe Gaydoul hat ein aufwühlendes Jahr hinter sich. Hier spricht er über seinen berühmten Grossvater Karl Schweri, über die Schweiz und die Frage, warum ein talentiertes, kostspieliges Eishockeyteam ins Schlingern geraten kann.
Herr Gaydoul, wie sieht Ihre aktuelle Stimmung Ende Jahr aus? Ich bin ein positiv denkender Mensch, auch wenn ich es immer wieder schaffe, Problemfelder um mich herum zu schüren. Offensichtlich brauche ich das. Mit meinem Sportverein, den Kloten Flyers, erlebe ich nicht gerade den totalen Höhenflug. Im Geschäft haben wir sehr gut gearbeitet, leiden aber etwas unter dem harzigen Herbst. Ich bin zuversichtlich, dass der Jahresendspurt gut kommt. Was bedeutet Weihnachten für Sie? Das ist ein ganz traditioneller Anlass. Jahrzehntelang wurde Weihnachten im Kreis der engsten Familie gefeiert. Leider starb kürzlich meine Grossmutter, so fehlt uns der Ort, an dem wir uns immer getroffen haben. ...
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