Die Löcher in der Finma-Kasse
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Die Löcher in der Finma-Kasse
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Die Löcher in der Finma-Kasse

Die mächtige Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) sagt allen Finanzfirmen, wie sie zu geschäften haben. Nun kommt heraus, dass die Finma bei ihrer Pensionskasse eine Unterdeckung produzierte. Bundesrat und Aufsicht reden es klein, aber die Sache kann teuer werden.
Gerne und oft erhebt die Finma ihren Mahnfinger. Sie kritisiert Banken, wenn ihre Eigenmittel zu knapp bemessen sind, sie rügt Ver­sicherungen, wenn deren Reserven zu tief sind. Sie fordert mehr Transparenz in der ­Finanzbranche. Bei sich selber allerdings legt die Finanzmarktaufsicht offenbar andere, mildere Massstäbe an. Zum Beispiel bei ihrer Pensionskasse. Die Behörde, die bei anderen kontrolliert, ob sie ihre berufliche Vorsorge im Griff haben, hat mit ihrer eigenen Kasse ein Problem. In der Jahresrechnung 2012 steht klar, dass die Finma-PK eine Unterdeckung von 55,2 Millionen Franken hat. Das bedeutet: Die Verpflichtungen, die aus heutiger Sicht im Laufe der Jahre in Form von Ren ...
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