Irgendwie muss das eine mit dem andern etwas zu tun haben, die Realität und die Fiktion. Konnte es ein Zufall sein, dass mir ausgerechnet dieses Buch in die Finger kam, nachdem ich bei Zarvis im Londoner Quartier Portobello gewesen war? Zarvis, eine gute Freundin von John Galliano, einem meiner liebsten Modedesigner, kam mir vor wie die Heldin Athena im neuen Roman Paulo Coelhos: Beide sind auf einem harten Stück Pflaster aufgewachsen (Zarvis in New York, Athena in Beirut), zogen dann nach Portobello, und beide scheinen übernatürliche Kräfte zu besitzen.
Als ich in den «Bath and Body»-Laden von Zarvis hineinspazierte, hörte ich sie zu einer Person mit ihrer kratzigen New Yorker Stimm ...