Die Memoiren von Spitzendiplomat Jean-Daniel Ruch im Weltwoche Verlag, Daniel Ryser trifft Biden-Herausfordererin Jill Stein in New York City, UNWRA-Chef Lazzarini im grossen Gespräch, Liebeserklärung ans Kino
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Die Memoiren von Spitzendiplomat Jean-Daniel Ruch im Weltwoche Verlag, Daniel Ryser trifft Biden-Herausfordererin Jill Stein in New York City, UNWRA-Chef Lazzarini im grossen Gespräch, Liebeserklärung ans Kino

Intern

Die Memoiren von Spitzendiplomat Jean-Daniel Ruch im Weltwoche Verlag, Daniel Ryser trifft Biden-Herausfordererin Jill Stein in New York City, UNWRA-Chef Lazzarini im grossen Gespräch, Liebeserklärung ans Kino

Die Memoiren des Schweizer Spitzendiplomaten Jean-Daniel Ruch schlagen hohe Wellen. «So war die Schweiz in geheime Friedensverhandlungen involviert», schreibt die Sonntagszeitung über die gescheiterte Konferenz von Istanbul zwischen Russland und der Ukraine im April 2022, an der Ruch beratend mitgewirkt hatte. Fazit: «Spektakulär.» Der Tages-Anzeiger würdigt Ruchs Erzählung vom Diplomatenleben als «packend». Der Sonntagsblick fragt: «Wie viel Exzess braucht die Diplomatie?» Im Interview mit Weltwoche-Chef Roger Köppel spricht Jean-Daniel Ruch über die Brennpunkte der internationalen Politik. Der Schweiz rät er: «Selbständig bleiben.» Ruchs Buch ist ab sofort bestellbar: weltwoche.ch/frieden. zur Story

Philippe Rossier
«Spektakulär»: Diplomat Ruch.
Philippe Rossier

Laut Umfragen wird das Rennen zwischen Joe Biden und Donald Trump knapp. Wären da nicht die unabhängigen Kandidaten, Biden würde, Stand heute, vermutlich mit hauchdünnem Vorsprung gewinnen. Doch nun kommt ihm nicht nur Robert F. Kennedy in die Quere, sondern auch eine Kandidatin vom linken Rand: die Harvard-Ärztin und Umweltaktivistin Jill Stein aus Boston, die offizielle Präsidentschaftskandidatin der Grünen Partei der Vereinigten Staaten. Die Feministin und Pazifistin könnte politisch und menschlich nicht weiter entfernt sein von einem Präsidenten Trump – trotzdem weigert sie sich, ihre Kandidatur zurückzuziehen und Biden zu helfen. «Niemand, der mir seine Stimme gibt, würde Joe Biden wählen. Alles andere ist die Propaganda einer politischen Elite, die um ihren Einfluss fürchtet», sagt die 74-Jährige im Gespräch mit unserem Reporter Daniel Ryser, der Stein in der New Yorker Penn Station zum Kräutertee getroffen hat. Die grüne Politikerin bezeichnet das Zwei-Parteien-System der USA als «demokratische Bankrotterklärung»: «Es handelt sich um ein System, das Menschen in Angst versetzt und so versucht, sie um ihre Stimme zu erpressen.» zur Story

Noch immer halten wichtige Staaten die Zahlungen an die UNRWA zurück. Die Mitarbeiter des Uno-Hilfswerks für Palästina stehen vor einer Herkulesaufgabe. Seit dem Angriff auf Rafah kämpfen 1,8 Millionen Menschen um ihr Überleben. Vor diesem Hintergrund hat die Weltwoche mit Philippe Lazzarini gesprochen, dem Schweizer Chef der Hilfsorganisation. zur Story

Das Kino ist tot – lang lebe das Kino! Wenn einer wie Clint Eastwood 94 Jahre alt wird, lohnt sich eine Tiefenbohrung ins Zentrum der Filmkunst. Was macht sie aus, wer sind die Helden, welches die Dramen? Bestsellerautor Jörg Friedrich, früher Mitarbeiter der deutschen Regie-Legende Helmut Käutner, setzt sich in einem wunderbaren Essay mit dem Film noir und dem Western auseinander; Christian Jungen, Chef des Zurich Film Festivals, gratuliert «Hollywoods letztem Giganten» Eastwood zum Geburtstag; Wolfram Knorr nimmt Regie-Rebell Sam Peckinpah unter die Lupe; Tom Kummer zieht eine persönliche Bilanz: Serien oder Kino? Sarah Pines wirft das Licht auf den nicht ganz glatten Hollywoodstar Scarlett Johansson, und Benjamin Bögli geht dem vergessenen Monumentalfilm «Die Entstehung der Eidgenossenschaft», dem ersten grossen Schweizer Leinwandwerk, auf den Grund. zur Story

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.