Dann kommt das Laub. Zusammen mit kalter, feuchter, in die Seele kriechender Luft, einem zur Farblosigkeit erblassenden Himmel und der Ahnung des Winters. Manchmal rauscht der Wind durch es hindurch, und es nimmt das Rauschen auf, weht hin und her, streift und kratzt über den Boden, ein letztes Mal; all diese Blätter, die noch vor ein paar Wochen wie unvergänglich an Bäumen und Sträuchern hingen.
Heraklit schwingt auch mit.
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