Fest steht, dass von den tonangebenden Kreisen nur noch «links» als Raison d’être, als überhaupt tolerable Einstellung geduldet wird. Doch es gibt ermutigende Ansätze. Der Mehltau lichtet sich.
Martin Sellner, der Wiener «Identitäre», Strickpullover, Schal, schwarze Haare, durchaus der südländische Typ, 24, ist von einem Âgeradezu überschäumenden Optimismus. ÂOffenbar einer, der an der Zahl seiner Gegner wächst, mutig in der Steilwand.
Sellners Sponti-Truppe ist klein, ein paar hundert Leute, aber sie leben für ihr Ziel, das durchaus auch ein akademisch anspruchsvolles ist, nämlich, Tabus zu brechen und den ÂUnsinn einer ungeregelten muslimischen MassenÂeinwanderung und ...