«Du machst was genau?», fragte mich mein bester Freund, als ich ihm vor zweieinhalb Jahren von meinem Weblog erzählte. «Ich führe so eine Art privates Journal im Internet», erwiderte ich und begann begeistert von der grossen bunten Welt der Weblogs zu schwärmen. Er aber warf mir einen dieser Blicke zu, als würde ich beabsichtigen, zusammen mit Cher als Bauchtanzduo auf Welttournee zu gehen. Dann tätschelte er mir liebevoll den Kopf und wandte sich wieder seinen wichtigen Anwaltsgeschäften zu.
Daran möchte er lieber nicht mehr erinnert werden. Heute verfolgt er die Weblogs der juristischen Konkurrenz und ruft aufgeregt an, wenn ihm Neues für mein Weblog eingefallen ist. Weblogs s ...