Eigentlich könnte der 32-jährige Marc Rosset sein Rentnerleben geniessen. Über zehn Millionen Franken hat er in seiner 14-jährigen Karriere als Tennisprofi verdient, und sind diese verprasst, wartet auf den Bankierssohn noch immer das Erbe des Herrn Papa. Genug Zeit also für ein bisschen erholsames Golf, einige Börsenspiele oder eine eigene Modelinie. Stattdessen aber hat sich der Genfer zum Start des neuen Lebensabschnitts den heikelsten Job im ganzen Tennisbusiness ausgesucht: Am French Open wird er selber zum letzten Mal spielen und gleichzeitig bereits Marat Safin betreuen.
Der 22-jährige Russe ist zwar als neue Nummer zwei der Weltrangliste einer der talentiertesten Spieler im Te ...