Eigentlich wäre es der linken Wochenzeitung nach der Befreiung Venezuelas von Diktator Maduro gut angestanden, ihre jahrelangen Sympathien zu linksfaschistischen Unterdrückern in Südamerika kritisch aufzuarbeiten. Stattdessen befasst sich Kaspar Surber, der ideologische Haudegen des Blattes, mit der Schweizer Innenpolitik. Genauer: mit den 2026 bevorstehenden Volksabstimmungen.
«Das Jahr des grossen Nein», betitelt Surber seinen Kommentar. Im Frühling, Herbst und Winter stünden gleich drei Abstimmungen über drei SVP-Initiativen an, nämlich die SRG-Initiative «200 Franken sind genug», die Neutralitätsinitiative sowie die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Sch ...