Die Welt ist selten schwarz oder weiss, manchmal aber schon. Zum Beispiel, wenn es um die Hautfarbe von gesuchten Verdächtigen geht. Die Fahndung gestaltet sich einfacher, wenn die Polizeibehörden wissen, ob sie nach einer Person mit schwarzer, brauner oder weisser Hautfarbe suchen müssen – sollte man jedenfalls meinen. Bei der Bundespolizei sieht man das offenbar anders. Zu den neusten Verirrungen im Departement von Beat Jans. zur Story
©2025 Paolo Dutto Photographer - dutto.photo
Der Mord am konservativen Redner Charlie Kirk hat die USA in ihren Grundfesten erschüttert. Kirks Leiche war noch nicht kalt, als seine Gegner – darunter Journalisten aus dem Hause SRF – ihre Verachtung für den Ermordeten ventilierten und ihn als «Hassprediger» und «Rassisten» verunglimpften. In Wirklichkeit hat der frühvollendete 31-jährige Rhetorikmeister im Stile Sokrates die Debatte an die von linken Ideologen belagerten Universitäten getragen und die Demokratie belebt. «Er war ein Brückenbauer, wie es in unserer Zeit selten gibt», schreibt Urs Gehriger. «Mit seinem Bekenntnis für Meinungsfreiheit, die Werte des Westens und Gott inspirierte Kirk Millionen. Seine Stimme wird im Westen lange nachhallen.» zur Story
Auch SP-Legende Andreas Gross, der sich seit Jahrzehnten für die direkte Demokratie einsetzt, hadert mit vielen Wortmeldungen seiner linken Kollegen nach dem Attentat auf Charlie Kirk. «Sich über den Tod eines Andersdenkenden zu freuen, ist dumm, unmenschlich.» Im grossen Gespräch mit Roger Köppel in Küsnacht am Zürichsee spricht er über Krieg, Frieden und Neutralität. zur Story
«Zölle sind ein Zeichen von Schwäche», sagt der amerikanische Politologe Paul Poast im Gespräch mit Pierre Heumann. Er erklärt, warum Donald Trumps Protektionismus weniger Stärke als Niedergang signalisiert, wie sich die Rolle Amerikas vom kooperativen zum räuberischen Hegemonen verschiebt und weshalb die westliche Weltordnung wankt. zur Story
Wer schon mal an der Uferpromenade von Montreux am «Palais Oriental» vorbeigebummelt ist, hat ihn vielleicht gesehen: den Mann, Pardon: Herrn, mit weissem Haar, weissem Hemd und Weissgold-Rolex auf der Terrasse des Restaurants. Er sieht aus wie der Besitzer des Lokals mit der besten persischen Küche der Schweiz. Und er ist es auch. Doch seine Geschichte, die ihn vor fünfzig Jahren aus der alten in die neue Heimat führte, wo er seither einen fast märchenhaften Aufstieg erlebt hat (dank gutem Geschmack, harter Arbeit und einem Mädchen aus dem Emmental), kennen nur wenige Gäste. Mark van Huisseling, einem Fan der nahöstlichen Küche, hat er sie anvertraut. zur Story
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