Die entscheidende Wendung brachte ein Glas Nutella auf dem Frühstückstisch. Auf der Suche nach einem neuen Nahrungsmittel für Hungergebiete hatte der französische Ernährungswissenschaftler André Briend mit Omeletten, Doughnuts und Schokolade experimentiert. Doch entweder schmolzen sie allzu schnell bei höheren Temperaturen, oder sie schmeckten nicht. Bis Briends Blick auf jenes Nutella-Glas fiel, aus dem ihn der Geistesblitz ansprang: «Die Lösung ist eine Paste.»
Das war 1997. Inzwischen ist die Idee zu einem Produkt gereift, das bei Hilfsorganisationen und in Hungergebieten einen so guten Ruf geniesst wie die Marke Nutella auf europäischen Frühstückstischen: Plumpy’nut (fette ...