Bern
Diesmal sollen es bis zu 440 Millionen Franken sein. Zu diesem «Sparpotenzial» kommt eine Studie, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Auftrag von Elisabeth Baume-Schneider erstellt hat. Das Projekt der SP-Innenministerin, mit dem dieses Kunststück gelingen soll, heisst «Einheitliche Finanzierung der Leistungen in der Krankenversicherung» (Efas). Das Ziel: mehr ambulante statt stationärer Medizin und Pflege sowie mehr Koordination zwischen den Akteuren. Es werden grosse Zahlen herumgeboten. Weil die Ambulantisierung in der Schweiz noch in den Kinderschuhen stecke und weiter voranschreite, könne Efas gar zu einer Entlastung der Gesundheitskosten von «bis zu 2,5 ...