Die Rega brauchte eine halbe Stunde
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Die Rega brauchte eine halbe Stunde
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Die Rega brauchte eine halbe Stunde

Um ihre Monopolstellung zu verteidigen, behindert die Rega ihre Mitbewerber – auch dann, wenn die Konkurrenz sehr viel schneller vor Ort sein könnte. Ein aktueller Fall zeigt: Die Vormachtstellung der Rega ist nicht im Interesse der Verunfallten.
Teures Fluggerät, das den Patienten nichts nützt. Satte Gewinne, die sich in den letzten Jahren bis auf eine Viertelmilliarde Franken aufgetürmt haben. Hohe Tarife, welche die ­Gesundheitskosten in die Höhe treiben – diese Umstände, die die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega betreffen, bilden den Hintergrund eines erbitterten Streits zwischen der ­Rega und dem Touring-Club Schweiz (TCS), welcher via seine Tochter Alpine Air Ambulance (AAA) im Kanton Aargau seit einem Jahr mit ­einem gelben Helikopter Luftrettungen anbietet. Wie die Weltwoche in ihrer letzten Ausgabe (Nr. 27/13) berichtete, nutzt Rega-Chef Ernst Kohler jedes Mittel, um die Konkurrenz zu behindern und sein Monop ...
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