Die Melodie kommt zurück, sagte kürzlich Quincy Jones so nebenbei. Der Pate des schwarzen Musikgeschäfts war einst ein mittelmässiger Trompeter, ein exzellenter, aber erfolgloser Orchesterleiter (unvergesslich die kleine Big Band, mit der er 1960 durch Europa tourte und an so bizarren Destinationen wie Kreuzlingen konzertier-te), weiter ein blendender Arrangeur, der immer auf handfest Swingendes aus war (etwa für Count Basie und/oder Frank Sinatra), und endlich eine Übergrösse als Produzent (von Aretha Franklin, von Michael Jackson u.a.). Die Melodie kommt zurück: Damit meinte Jones, dass die Drum-’n’-Bass-Phase, der kreatürlich in den Unterleib wummernde totale Rhythmus, nic ...