Der Röstigraben ist aus dem Weltbild der Romands kaum wegzudenken, ein hartnäckiges Leid- und Leitmotiv westschweizerischer Landesbetrachtung. Vor kurzem wurde der Graben in den Nachrufen auf den früheren Fussball-Nationaltrainer Paul Wolfisberg zitiert, allerdings in ungewohnter, geradezu programmatischer Form: «L’adieu au Röstigraben», titelte Le Temps.
Die Schweiz wächst zusammen
Die Schlagzeile bezog sich au ...