Edna Hillmann darf nicht mehr mit den MeÂdien sprechen. Die ETH Zürich hat es ihr verÂboten. Alle Versuche, mit der Chefin der Forschungsabteilung für Verhalten, Gesundheit und Tierwohl in Kontakt zu treten, scheitern. Die Medienstelle der Hochschule teilt mit, Hillmann äussere sich zur umstrittenen Kuhglockenstudie erst wieder, «wenn die wissenschaftliche Arbeit vollständig abgeschlossen ist». Auch das Anliegen, mit Hillmann über Âihre sonstige Forschungstätigkeit zu sprechen, wird abgeschmettert.
Noch vor einigen Wochen war es anders. ÂEdna Hillmann und ihre Doktorandin Julia Johns wirkten grosszügig bei Medienproduktionen über ihre Experimente mit Kuhglockengebimmel mit. Die ...