Für diese Gebäude bekäme die Hotelfachschule keinen einzigen Stern. So lieblos hingeklatscht auf die grüne Wiese, so gleichgültig zusammengewischt wirken die Häuser, dass man sich halb in einem olympischen Dorf, halb auf einem Flughafen wähnt. Innen sieht’s kaum besser aus. Pflegeleichte Böden wie in einer Jugendherberge, Gummibäume, wie sie nicht mal mehr in Familienpensionen verstauben.
Fünfsternig sind nur die Studierenden. Die Studenten tragen Krawatte und Aktenkoffer, die Studentinnen artige Kostüme und selbst im Hochsommer Strümpfe. Statt aus einem Klassenzimmer scheinen sie geradewegs aus einer Business-Lounge zu kommen, statt zur nächsten Lektion in eine Konferenz zu s ...