«Danke, Mark, danke, dass du meine verdammte Karriere ruinierst.» Dann war nur noch das Freizeichen zu hören. Das Gespräch ist ungefähr zweieinhalb Jahre alt. Und bis vor wenigen Wochen, als ich ihn wieder traf, haben wir kein Wort mehr miteinander gesprochen. Dabei schien unser Verhältnis gut damals. (Ich war fester freier Mitarbeiter von Wallpaper.) Doch der Anfang vom Ende begann bereits Monate vorher, als er mich in Mailand nach einer Modeschau von Versace auf einen Cocktail einlud. Er werde als Chefredaktor von Wallpaper aufhören, sagte er. Dafür wolle er die Werbeagentur, die er gegründet hatte und die zu jener Zeit Time Warner gehörte, kaufen und alleine führen. «Du kannst ...