Ist eine Ewigkeit her, vierzehn Jahre, mein Viertelleben, dass ich hier mal war: zu Hause. Bei meinen Eltern, Mutter und Stiefvater, Drei-Zimmer-Eigentumswohnung am Rand einer Kleinstadt im Weserbergland. Noch länger her, dass ich hier zu Hause war. Als wir hier einzogen, diese beiden und ich, war ich acht, und hinter den Häusern gab’s nichts als Wald. Und Felder, über die ich im Herbst mit dem Schäfer, seiner Herde und den drei Hunden zog. Jetzt bin ich 52, der Schäfer, die Schafe und Hunde sind lange tot, und die Felder gleich hinter den Häusern sind keine Felder mehr. Nur noch Reihen von schmucken Häusern und schmale Gärten. Draussen ist nicht ...