Ich höre die Ruhe gerade, im Süden des Peloponnes, es ist früh in der Taverna «Almyriki», die Touristen schlafen noch, die Griechen sind noch verschlafen. Die Geräusche der Ruhe sind: das Klimpern des Eises, wenn ich in meinem «Freddo Espresso» rühre, das Rauschen des Meeres und jenes des Windes, des Maistros, eines angenehmen Windes aus Nordwest, meist sanft, er kühlt und trägt fort und bläst weg. Ich wünschte, ich könnte mehr segeln als nur mein kleines Boot auf den Meeren, an den Küsten und in den Häfen des Bewusstseins.
Es war ein ei ...