Bekommt Valartis irgendwann wieder Boden unter den Füssen? Nachdem die Gruppe ihre Schweizer Privatbank 2014 an die Banque Cramer verkauft hatte, folgte 2015 der Verkauf der Österreicher Einheit. 2016 ging die Liechtensteiner Tochter in neue Hände über. Dank dem frischen Geld konnte im letzten Oktober die seit 2015 bestehende Nachlassstundung aufgehoben werden. Auf dem Papier ist Valartis damit saniert und kann von null beginnen. Von seiner alten Grösse ist die Firma aber Lichtjahre entfernt. Um die Jahrtausendwende waren die Papiere der damaligen OZ-Gruppe, als Platzhirsch im Derivategeschäft, über 200 Franken wert. 2005 übernahm der ehemalige Je ...