Kelly Rowland — Sie war eine der survivors, der Überlebenden, der immens erfolgreichen Mädchengruppe Destiny’s Child. Das will etwas heissen, denn ein Dasein im Schatten von Beyoncé Knowles war bestimmt kein Zuckerschlecken. 2005 lösten sich die drei Schicksalskinder auf und nahmen eine Solokarriere in Angriff. Um Michelle Williams ist es ziemlich still geworden, ihr Album «Unexpected» brachte nicht den erwarteten Erfolg. Beyoncé verdient bekanntlich Millionen, sammelt Grammys und ist die bildschöne Ehefrau von Hip-Hop-Mogul Jay-Z. Aber auch Kelly Rowland, die Dritte im Bunde, lässt sich nicht lumpen. Deren Solowerk «Ms. Kelly» hatte mehr Ohrwurmpotenzial als dasjenige vo ...