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Georgien

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Erst Milosevic, dann Schewardnadse, als Nächstes...? Wie serbische Studenten die gewaltlose Revolution als Exportschlager entdeckten.
Er hätte die Sache doch ernster nehmen sollen. Aber diese Erkenntnis kam dem georgischen Präsidenten Eduard Schewardnadse zu spät. «Ich schenkte diesen jungen Leuten, die da mit komischen Fahnen herumliefen, nicht viel Beachtung», sagte Schewardnadse in einem Interview am 25. November. «Ich dachte, die beruhigen sich wieder. Das war ein grosser Fehler.» Zwei Tage zuvor hatten die jungen Leute gemeinsam mit der politischen Opposition das Parlament in der georgischen Hauptstadt Tiflis gestürmt und den 75-jährigen Präsidenten vom Rednerpult vertrieben. Schewardnadse versuchte, den Ausnahmezustand auszurufen. Aber Georgiens Militär und Polizei spielten nicht mehr mit. Zu spät Schewar ...
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