Nach wiederholtem und reiflichem Überlegen in der umhüllenden Sorglosigkeit einer griechischen Wintersonne, unter der ich Zeit genug hatte, an einem Tisch in einer Hafentaverne den Wellen beim Rollen vom Horizont bis zur Hafenmauer zu folgen und der Sonne auf ihrem Flanieren fast bis zu ihrem Untergang zuzuschauen, bin ich zum Schluss gekommen, mich zu verändern und teilweise ein neuer Mensch zu werden. So gut es halt geht, wenn man vorhat, alten Wein in neue Schläuche zu füllen.
Fatalismus und Faulenzertum.
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