Um ihn herum tobten die Verdächtigungen bezüglich seiner geschäftlichen Vergangenheit, er aber, der mächtigste Mann der Welt, stand kürzlich in Minneapolis vor seinen Zuhörern und fragte kindlich, was denn im Leben wichtig sei: «Ist es das, was unterm Strich ist, oder das Zeug mit den amerikanischen Konzernen? Oder ist es, dass man seinen Nachbarn dienen soll und seine Nachbarn lieben soll, wie man selbst geliebt werden möchte?»
Derart emotional sprudelte es George W. Bush aus dem Herzen, derweil sich das eklige «Zeug mit den amerikanischen Konzernen» – Habgier und Betrug, Insiderdeals und Megapleiten – zusehends auf seine Haustüre zuschob. Wegen Bushs umstrittener Praktiken ...