Auf dem Rechteck des Bildschirms sah man die Augen, sonst nichts. Das Bild erinnerte an die hinlänglich bekannte Eingangssequenz im «Tatort», ausser dass die Augen stechender waren als im Krimi. Vor vier Jahren hatte das damals noch lang gelockte Idol Francesco Totti einen Gegner angespuckt, was ihn dazu verdammte, auf der Tribüne an der Seite seiner Schönen ohnmächtig zuzusehen, wie ein Schiedsrichterfehlentscheid Italien ums Weiterkommen betrog.
Am Montag gegen Australien liess der Trainer Marcello Lippi den kostbaren, aber nach einer Verletzung noch nicht hundertprozentig fitten Francesco Totti auf der Bank. Erneut war er, der göttliche Star, zum Nichtstun verurteilt, während die ...