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James Bond-Autor Ian Fleming

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Literaturkritiker rümpfen über Ian Flemings James-Bond-Romane die Nase, John F. Kennedy zählte sie zu seinen Lieblingsbüchern. Fleming wäre am 28. Mai hundert Jahre alt geworden. Er war ein Genussmensch und ein präziser Autor.
Zahlreich waren die Schaulustigen, die Anfang Monat zu den Dreharbeiten nach Bregenz pilgerten, wo der aktuelle Bond, Daniel Craig, vor der Naturkulisse der Seebühne in der Loge den Schurken erspähte und unter dem Auge von Regisseur Marc Forster über das Dach des Festspielhauses jagte. Seit unsere Ursi Andress (aus Ostermundigen) venusgleich in einem knappen weissen Bikini über umwerfenden Formen den Fluten der Karibik entstieg und sich, von den anerkennenden Blicken des Testosteron ausdünstenden Sean Connery verfolgt, auf Muschelsuche machte, haben die Bond-Filme der vom Duo Broccoli/Saltzman gegründeten Produktionsfirma Kultstatus. Der Zauber scheint ungebrochen. Mit «Quantum of Sol ...
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