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Die Welt ist in Ordnung
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Kaufzwang

Die Welt ist in Ordnung

Nach der Ankunft in Paris schnell zu Fuss ins Hotel, und schon bekommt man zwei Antilopenjacken geschenkt. Ein Taxi wäre billiger gewesen.
Nicht lang her, da war ich, von Kloten kommend, wieder einmal viel zu schnell in Paris, stand verdutzt auf den Transportbändern, die mich durch das Betonlabyrinth Charles de Gaulle schoben, landete in einer Art Tiefgarage, fragte, ob es möglich sei, aus diesem Bau auch ohne Auto hinauszukommen, ja, es gab eine Art Dienstboten-Türchen, ich war draussen – ich wollte zu Fuss ins Hotel, weil das gesünder, billiger und schöner ist –, da hielt ein Auto vor mir, der Fahrer winkte, ich sagte, ich sei doch nicht aus Paris, lupfte meine Gepäckstücke, ein Reisender sei ich, ihm schien das recht zu sein, er sei Italiener, was ich sei, Inglese? ach Tedesco, o die Deutschen, die mag er, ob ich ...
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