Man lege einen Ton unters Mikroskop. Was wird man finden? Schluchten, in die sich der Grand Canyon fallen lassen könnte; Räume, in denen sich nur Stanley Kubrick vorwagt; Farben, die im Inneren eines Kristalls erglühen. Man lege unters Mikroskop einen Ton – und enträtselt das Musiktheater von Beat Furrer, dem grössten zeitgenössischen Komponisten, den die Schweiz an Österreich verloren hat . . .
. . . und wiedergewonnen mit der Produktion «Wüstenbuch», einer Koproduktion des Theaters Basel mit den Berliner Festspielen und den Wiener Musikfestwochen. Uraufgeführt im Musical Theater Basel, markiert sie das Frühlingserwachen in der Schweiz, des jungen Jahres Höhepunkt, der über ...