Wenn der Ton meiner vorausgegangenen fünf Artikel über den Zustand der Weltmeere vorwiegend düster ausgefallen ist, dann deswegen, weil sich das Bevölkerungswachstum und die technischen Möglichkeiten der Menschheit fast nur schädlich auf die Natur, insbesondere auf die Ozeane, ausgewirkt haben. Wie durch Zauberei scheint das Meer durch menschliche Eingriffe weniger offensichtlich betroffen zu sein als die Luft, die wir verschmutzen, die Böden, die wir auslaugen, die Regenwälder, die wir fällen, und die Insekten und Wildtiere, die wir dezimieren – aber das liegt nur daran, dass die Auswirkungen beim Meer weniger sichtbar sind. Ausserdem hat d ...