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Die Weltwoche

Dielsdorfer Kettensägenmassaker
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Rassismus

Dielsdorfer Kettensägenmassaker

Die Weltpresse berichtet über einen angeblich rassistisch motivierten Überfall, um die These einer fremdenfeindlichen Schweiz zu belegen. Die Meldung erweist sich als falsch. Der Fall wird zum Lehrstück über die Machenschaften der Antidiskriminierungslobby.
Die Schreckensnachricht ging um die Welt. Am 9.Oktober berichtete die Washington Post über einen angeblichen Fall von rassistischer Gewalt in einer Zürcher «Vorstadt». Unter dem Titel «Schweizer Wut auf Ausländer kocht über» wurde eine «grässliche Attacke» auf einen Afrikaner geschildert. Der Fall sollte die These illustrieren, dass es hierzulande einen dramatischen «Anstieg von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus» gebe. Der prominent aufgemachte Artikel wurde am 10.Oktober im konservativen Wall Street Journal nachgedruckt. Grössere Reichweite erreichen News aus der Schweiz selten. Der Vorfall ereignete sich am 1. Mai, kurz vor zwei Uhr nachts, in der McDonald’s-Filiale Dielsd ...
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