Geschehen ist es in einer 6. Klasse der Primarschule Binzholz in der Zürcher Gemeinde Wald. Zwei externe «Fachpersonen» des queeren Lobbyvereins «Achtung Liebe» – offenbar eine Lesbe und eine Frau, die mit einer «Transgender-Person» zusammenlebt – schockieren die Minderjährigen im Alter von elf, zwölf Jahren mit der Schilderung von und der Aufforderung zu allerlei Sexpraktiken für Erwachsene. Aussagen, dokumentiert von Eltern aufgrund der Schilderungen ihrer Kinder: Pornos könne man schauen, wann man wolle. Männer würden es mögen, wenn man ihren «Penis lutscht». Wenn Frauen sich gegenseitig leckten, sei das normal. Sex könne man mit jedem haben. Lieben könne man a ...