«Tief betroffen» zeigte sich Aussenminister Didier Burkhalter, als er am Montag in Ouagadougou den Ort des Attentats besuchte. Am 15. Januar hatten Terroristen in der Hauptstadt Burkina Fasos das bei Westlern beliebte Café «Cappuccino» gestürmt und 29 Menschen getötet, darunter die beiden bekannten Walliser SP-Politiker Jean-Noël Rey, 66, und Georgie Lamon, 81, die sich vor Ort um ein Schulprojekt kümmerten. Die Schweiz führe ihre Hilfe für Burkina Faso weiter, sicherte Bundesrat Burkhalter dem Präsidenten Roch Marc Christian Kaboré zu, der kürzlich bei freien Wahlen ins Amt kam – «Auftakt einer friedlichen Transition im Land», wie sich das Aussendepartement freut.
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