Es war fast wie die wundersame Wiederauferstehung. Am Sonntagabend musste die potenzielle Bundesratskandidatin Viola Amherd wegen einer Nierenstein-Geschichte notfallmässig ins Spital Visp gefahren werden. Die ersten Meldungen darüber tönten hochdramatisch. Am Montagnachmittag gewährte die CVP-Nationalrätin aber vom Spitalbett aus bereits wieder Interviews. Sie lasse sich von einem Steinchen doch nicht ausbremsen, verkündete die Politikerin. Die für Dienstag angekündigte Medienorientierung zu ihrer Kandidatur sagte sie allerdings ab. Wann sie ihren Entscheid kommunizieren werde, wollte sie nicht sagen.
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