Joe Lovano, David Liebman und Michael Brecker trafen sich vor bald zehn Jahren, um sich der späten Musik von John Coltrane anzunehmen. Dass der lange Schatten Coltranes eine Hypothek war, wussten die drei Tenöre selbst, und so beschlossen sie, das Projekt auf ein zweites Standbein zu stellen, Eigenkompositionen aller Beteiligten, die exquisite Rhythmusgruppe inklusive (Phil Markowitz am Piano, Cecil McBee am Bass und Billy Hart am Schlagzeug). Dann, im Januar 2007, starb Michael Brecker, nur einen Tag nach Alice Coltranes Tod, und Liebman und Lovano beriefen deren (und Coltranes) Sohn Ravi als Breckers Nachfolger im Saxophone Summit. So wurde der zu einer dreifachen Memorial-Veranstaltung: ...