Alle loben Vielfalt, Toleranz und Farbigkeit in der Geschäftswelt, jedenfalls fast alle. Aber kommt man eigentlich zum Schluss, dass solche Diversität in Arbeitsteams, in der Unternehmensleitung, in Spitalabteilungen eine gute Sache sei? Viele Bücher und Zeitschriften wurden gefüllt mit Argumenten, die für eine grössere Vielfalt der Leute in einer Gruppe sprechen. Vielfalt nach Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Alter, Religion, Beeinträchtigungen und dann auch nach allerhand persönlichen Vorlieben bezüglich Sexualität, vielleicht Politik, Bildung, warum nicht auch Intelligenz?
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