Schon die Studienkommission unter Ex-Botschafter Edouard Brunner hat der Schweiz im Jahr 1998 eine falsche Sicherheitspolitik aufgepfropft. Vierzig Köpfe einer Kollaborationselite haben mit Worthülsen wie «Öffnung», «Internationalisierung» und «Globalisierung» Politik statt Sicherheitspolitik betrieben. Alles ging Richtung EU, Uno und Nato. Und alles gegen Neutralität, Unabhängigkeit und Verteidigungsbereitschaft. Das Resultat war die heutige Schweizer Armee: Unterbestände, veraltete Waffen, ungenügende Ausrüstung, nicht existente Abwehrbereitschaft.
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