Donald Trumps Weichenstellungen, Matussek interviewt Peterson, Warum Tobias Straumann gegen das neue EU-Abkommen ist, Schriftsteller Thomas Blubacher über den Mythos Pacific Palisades, Klaus von Dohnanyi lobt Angela Merkel
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Donald Trumps Weichenstellungen, Matussek interviewt Peterson, Warum Tobias Straumann gegen das neue EU-Abkommen ist, Schriftsteller Thomas Blubacher über den Mythos Pacific Palisades, Klaus von Dohnanyi lobt Angela Merkel

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Donald Trumps Weichenstellungen, Matussek interviewt Peterson, Warum Tobias Straumann gegen das neue EU-Abkommen ist, Schriftsteller Thomas Blubacher über den Mythos Pacific Palisades, Klaus von Dohnanyi lobt Angela Merkel

Am Montag wird Donald Trump als 47. US-Präsident vereidigt. In Wirklichkeit lenkt er seit Wochen die Geschicke seines Landes. Unmittelbar nach seinem Wahlsieg Anfang November hat Trump seinen Privatsitz Mar-a-Lago zum Epizentrum der Weltmacht gemacht. Von dort aus entfesselt er eine Dynamik wie kaum ein Vorgänger vor dem offiziellen Amtsantritt. Von der Schubumkehr bei den sozialen Medien, welche die Zensur zurückfahren, über den Ukraine-Krieg bis hin zu Grönland präsentiert Urs Gehriger eine Auswahl der prä-präsidialen Weichenstellungen, mit denen Trump die Welt in Atem hält. Sie geben einen Vorgeschmack auf eine neue Ära, die als «revolutionär» in die Annalen eingehen könnte. zur Story

«Grosse Bedeutung für Europa»: Politiker Merkel, von Dohnanyi.

 

Das Zoom-Gespräch war von der Publizistin Birgit Kelle, einer Vertrauten des Starintellektuellen Jordan Peterson, wochenlang vorbereitet worden. Zeit genug für Matthias Matussek, Petersons 650-Seiten-Abhandlung über die Bibel und deren Muster und Handlungsanweisungen zu lesen, die soeben auf Deutsch erschienen ist: über Abrahams Aufbruch ins Ungewisse, über seine Opferbereitschaft, über die Selbstherrlichkeit der Turmbauer von Babel und über — den sprachbehinderten – Moses, der seine Marschbefehle vom Allerhöchsten empfängt. Matussek: «Peterson stellt dieses Gründungsdokument unserer Kultur, das von der gendergerechten, feministischen Lesart unserer Staatskirchen aufs Lächerlichste entstellt wurde, wieder auf seine ehernen Füsse.» Petersons Fazit: Wir leben in Geschichten, die wir uns erzählen, und diese ist die wichtigste, die es gibt, und sie ragt hinein auch in die politischen Turbulenzen unserer Tage. zur Story

 

Tobias Straumann ist einer der besten Kenner der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Der Professor der Universität Zürich erklärt im Gespräch, was die Schweiz erfolgreich gemacht hat – aber auch, wie sie in Zukunft weiter florieren kann: «Wir sind in der Vergangenheit nicht erfolgreich gewesen, weil wir das Gleiche gemacht haben wie unsere Nachbarstaaten, sondern weil wir gewisse Dinge besonders gut gemacht haben», so Straumann. Das sei nur möglich, indem die Schweiz sich einen Spielraum für eine eigenständige Wirtschaftspolitik bewahre – wie jedes andere europäische Land auch. Das geplante Abkommen mit der EU sei darum abzulehnen. zur Story

 

Der Name Pacific Palisades klingt nach weiter Welt und goldenen Sonnenuntergängen. Die Brände in Los Angeles verwandelten diese traumhafte und gleichzeitig historisch bedeutende Wohngegend letzte Woche in ein flammendes Inferno. Thomas Blubacher, Autor von «Weimar unter Palmen», legt in seinem Artikel dar, wie sich die Palisades in den letzten hundert Jahren zu einem inspirierenden Treffpunkt für Exilanten aus dem deutschsprachigen Europa entwickelten und zum verheissungsvollen Ort für angehende Hollywoodstars wurden. zur Story

 

In der vergangenen Ausgabe haben wir einen ärgerlichen Fehler gemacht. Im Vorspann zum Interview mit Klaus von Dohnanyi stand, dass er gegenüber Angela Merkel «schwerwiegende Vorwürfe» erhebe. Selbstverständlich ist das Gegenteil der Fall. Richtig ist, dass er ihre Amtsführung als Bundeskanzlerin in keinem Wort kritisierte. Er sagte wörtlich: «Ich glaube, Angela Merkel hatte eine grosse Bedeutung für Europa und für Deutschland, weil sie uns einen Sinn für politische Behutsamkeit und Vernunft hinterlassen hat. Für mich ist ganz eindeutig: Wenn Angela Merkel im Dezember 2021 regiert hätte, hätten wir vermutlich keinen Ukraine-Krieg bekommen. Man hätte auf ihren Rat hin mit den Russen verhandeln müssen. Sie hatte verstanden, was es für den Frieden bedeutet, wenn man den Russen die Ukraine als Nato-Land aufzwingt. Das hatte sie kapiert.» Wir bitten um Entschuldigung.

 

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