Intimer, verstörender und einlullender geht’s nicht. Die flüsternde Stimme einer in London lebenden Französin namens Charlotte Marionneau, dazu Piano, akustische Gitarre, Besendrums, Melodika und Xylofon. Entstanden unter dem UK-Indie-Gott Alan McGee, unter Mitwirkung von Hope Sandoval (früher bei Mazzy Star) und Kevin Shields (My Bloody Valentine). Es sei ein Album, das «passiert» sei, aus einer Session. Selbst wo die Songs in Folk- und Countrynähe geraten, bleibt das Zeitverschwenderische und Jenseitige dieser Musik erhalten. Drittletzter von dreizehn kurzen Tracks ist «The Mind Is A Horse», eine Panikattacke in zwei Minuten, unheimlich nachvollziehbar. Und das letzte Lied heiss ...