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Keira Knightley

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Keira Knightley ist die schönste Schauspielerin Englands, eine moderne Audrey Hepburn mit dem bleichen Gesicht eines Stummfilmstars. Sie verkehrt in Kneipen und besitzt eine Jahreskarte von West Ham. In der Verfilmung von Ian McEwans Roman «Atonement» stiehlt sie allen die Show.
Ah, Keira Knightley – sie ist von einer Schönheit, als würde sie im nächsten Moment dahinschmelzen, und genau das ist der Effekt, den sie auf jeden Mann ausübt. In Richard Curtis’ «Love Actually» spielt sie eine moderne Londoner Lotte, die sich, frisch verheiratet und treu (nun ja), geschmeichelt fühlt von den Avancen eines jungreichen Werther, des besten Freunds ihres Mannes. In «Pirates of the Caribbean», als Rose unter lauter Rabauken, nötigt sie meinem achtjährigen Sohn ein widerwilliges «ganz nett» ab und zaubert stummes Verzücken auf das Gesicht seines Vaters. In ihrer ersten Werbekampagne (natürlich für Chanel, darunter macht es das Mädchen nicht) trägt sie kaum ...
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