Das seit langem ergreifendste und dramatischste Tellerwäschermärchen Mexikos beginnt in den siebziger Jahren in Monterrey, einer grossen, im Norden des Landes gelegenen Industriestadt. Dort wächst ein Mädchen namens Gloria de los Ángeles Treviño Ruiz auf. Später wird man erzählen, es stamme aus ärmlichen Verhältnissen und habe nach der Schule in den Strassen singen und Tacos verkaufen müssen, um das karge Einkommen seiner Familie aufzubessern. Mit vierzehn Jahren geht es nach Mexico City, begleitet einzig vom Willen, reich und berühmt zu werden.
Es dauert nicht lange, da tritt ein Prinz in Gloria Treviños Leben, ein Wohltäter in Gestalt von Sergio Andrade. Der zwölf Jahre ält ...